Häufig gestellte Fragen


Prophylaxe


Ab welchem Alter ist eine Fissurenversiegelung sinnvoll?
Am sinnvollsten ist die Fissurenversiegelung direkt nach dem Durchbruch der bleibenden Backenzähne, meist im Grundschulalter. Sie schützt die tiefen Rillen der Kauflächen, die mit der Zahnbürste oft nur schwer zu reinigen sind.

Kinder


Wie läuft eine Zahnspangen-Behandlung bei Kindern ab?
Das hängt vom Alter ab. In der Übergangsphase vom Milch- zum bleibenden Zahn (Wechselgebiss) nutzen wir das natürliche Kieferwachstum. Die Behandlung erfolgt hier meist noch mit herausnehmbaren Zahnspangen, wie losen Einzelplatten oder sanften Apparaturen wie dem Bionator.
Mein Kind lutscht noch am Daumen – schadet das den Zähnen?
Ja, dauerhaftes Daumenlutschen oder die lange Nutzung eines Schnullers gehören zu den schlechten Angewohnheiten (sog. „Habits“), die zu einem offenen Biss oder Kreuzbiss führen können. Eine rechtzeitige Frühbehandlung im Milchgebiss hilft hier, spätere schwere Fehlstellungen zu verhindern.
Wann muss ich mit meinem Kind das erste Mal zum Kieferorthopäden?
Erste kieferorthopädische Kontrollen sind meist ab dem 3. bis 5. Lebensjahr sinnvoll, um Fehlstellungen im Milchgebiss rechtzeitig zu erkennen. Gibt es keine Auffälligkeiten, ist das Alter von 8 bis 9 Jahren in der Phase des Zahnwechsels (Wechselgebiss) ideal für die erste Untersuchung.
Ab wann zahlt die Krankenkasse die Zahnspange für mein Kind?
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Kinder und Jugendliche, wenn eine medizinische Notwendigkeit vorliegt. Das wird über die sogenannten kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG-Stufen 3 bis 5) eingeteilt. Wir prüfen diese Einstufung direkt bei der ersten Untersuchung.
Wie kann man Zahnfehlstellungen bei Kindern vorbeugen?
Manche Kieferanomalien sind genetisch bedingt und unvermeidbar. Viele Fehlstellungen entstehen jedoch durch vermeidbare Angewohnheiten. Um Fehlentwicklungen vorzubeugen, sollten schädliche Gewohnheiten wie Daumenlutschen, die intensive Nutzung von Schnullern oder Nuckelflaschen spätestens nach dem dritten Lebensjahr abgewöhnt werden. Auch Mundatmung bei offenstehenden Lippen, ein falsches Schluckmuster (bei dem die Zunge gegen die Zähne presst) sowie Lippenbeißen sollten frühzeitig unterbunden werden.
Eine gründliche Mundhygiene und zahngesunde Ernährung swchützen vor frühzeitigem Milchzahnverlust.
Sind Schnuller und Daumenlutschen schädlich für die Zähne?
Ja, dauerhaftes Daumenlutschen oder intensives Schnullern über das dritte Lebensjahr hinaus schadet der Gebissentwicklung und kann zu einem „offenen Biss“ oder verformten Kieferknochen führen. Die Folgen sind häufig ausgeprägte Zahnfehlstellungen und damit einhergehende Sprachstörungen wie Lispeln.

Jugendliche


Gibt es eine komplett unsichtbare Zahnspange?
Ja, die sogenannte Lingualtechnik bietet eine ästhetisch perfekte und nahezu unsichtbare Alternative zur klassischen Zahnspange. Dabei werden die Brackets individuell maßgefertigt auf der Innenseite der Zähne angebracht Die Behandlung kann im Alltag oder in der Schule für andere völlig unbemerkt bleiben.
Eine weitere Alternative sind Aligner. Die transparenten, nahezu unsichtbaren Zahnschienen werden im Alltag kaum bemerkt und ermöglichen eine elegante Korrektur ohne aufzufallen.
Wie lange müssen Aligner täglich getragen werden?
Die Dauer einer Behandlung mit unsichtbaren Zahnschienen ist individuell und richtet sich nach dem Ausmaß der Zahnfehlstellung. Bei leichten bis mittelschweren Korrekturen ist die Therapie im Schnitt nach etwa 9 bis 15 Monaten erfolgreich abgeschlossen.
Für ein optimales und schnelles Behandlungsergebnis müssen Aligner mindestens 18 bis maximal 22 Stunden täglich getragen werden. Die Schienen sollten nur zum Essen, Trinken von zucker- oder säurehaltigen Getränken und zur Zahnpflege herausgenommen werden. Konsequentes Tragen verkürzt die Gesamtbehandlungszeit.
Sind Aligner für jgendliche geeignet?
Ja. Für Jugendliche, die sich eine unauffällige Behandlung wünschen, können Aligner eine geeignete Alternative zu klassischen Zahnspangen sein. Jungen Patienten bieten wir eine unauffällige Korrektur mit individuell angepassten Zahnschienen (Aligner).

Erwachsene


Ist eine kieferorthopädische Behandlung auch noch bei Erwachsenen möglich?
Ja, eine Zahnkorrektur ist in jedem Lebensalter uneingeschränkt möglich und bei gesundheitlichen oder ästhetischen Problemen auch im Erwachsenenalter absolut sinnvoll. Für Erwachsene stehen diskrete und nahezu unsichtbare Therapiemethoden wie transparente Zahnschienen (Aligner) oder die Lingualtechnik (unsichtbare Spangen auf der Zahninnenseite) im Vordergrund.
WWie oft muss die Praxis während der Zahnkorrektur mit transparenten Schienen besucht werden?
Bei Alignern finden die Kontraolltermine meist alle 6 bis 8 Wochen statt.
Was sind transparente Zahnschienen (Aligner)?
Aligner sind dünne, durchsichtige Kunststoffschienen, die sich optimal für die Korrektur von leichten bis mittelschweren Zahnfehlstellungen eignen. Die hauchdünnen Schienen sitzen passgenau, sind angenehm zu tragen und behindern nicht beim Sprechen oder Lachen.
Transparente Zahnschienen sind vor allem bei Erwachsenen und Jugendlichen ab etwa 12 Jahren geeignet.
Wie oft müssen Aligner gegen eine neue Schiene ausgetauscht werden?
Je nach Fehlstellung und verwendetem System wird eine Alignerschiene meist nach zwei bis drei Wochen durch die nächste Folgeschiene des Behandlungsplans ersetzt. Regelmäßige Kontrolltermine in unserer Praxis stellen sicher, dass die Zahnbewegung wie geplant verläuft.
Wie viele Stunden am Tag müssen Aligner getragen werden?
Für ein optimales und schnelles Behandlungsergebnis müssen Aligner mindestens 18 bis maximal 22 Stunden täglich getragen werden. Die Schienen sollten nur zum Essen, Trinken von zucker- oder säurehaltigen Getränken und zur Zahnpflege herausgenommen werden. Konsequentes Tragen verkürzt die Gesamtbehandlungszeit.

Wie lange dauert eine Aligner-Therapie im Durchschnitt?
Die Dauer einer Behandlung mit unsichtbaren Zahnschienen ist individuell und richtet sich nach dem Ausmaß der Zahnfehlstellung. Bei leichten bis mittelschweren Korrekturen ist die Therapie im Schnitt nach etwa 9 bis 15 Monaten erfolgreich abgeschlossen.


Kieferorthopädie


Warum ist eine kieferorthopädische Behandlung sinnvoll?
Eine kieferorthopädische Behandlung korrigiert Fehlstellungen von Zähnen und Kiefer, um sowohl die Ästhetik des Lächelns als auch die Gesundheit des gesamten Kausystems nachhaltig zu verbessern. Neben optischen Korrekturen, die das Selbstbewusstsein stärken, stehen funktionelle Aspekte im Fokus: Gerade Zähne optimieren das Abbeißen und Kauen, was die Verdauung entlastet.
Beschwerden wie Zähneknirschen, Kieferknacken, Spannungskopfschmerzen und sogar Haltungsschäden an der Wirbelsäule lassen sich effektiv verhindern
Wie lange dauert eine kieferorthopädische Behandlung?
Die aktive Behandlungsphase dauert in der Regel etwa zwei bis drei Jahre, hängt jedoch stark vom Einzelfall ab. Maßgebliche Faktoren sind der Schweregrad der Fehlstellung, das Alter des Patienten sowie die gewählte Spangenart. Da das Gebiss bei Kindern und Jugendlichen noch wächst, verläuft die Therapie dort meist schneller als bei Erwachsenen. Eine präzise Zeiteinschätzung erfolgt nach der Erstuntersuchung. Der Erfolg und die Dauer hängen zudem maßgeblich von der Zuverlässigkeit des Patienten (Compliance) beim Tragen herausnehmbarer Geräte und der Mundhygiene ab.
Wann ist der beste Zeitpunkt für den ersten Besuch beim Kieferorthopäden?
Eine erste kieferorthopädische Begutachtung ist bereits im Alter von vier bis sechs Jahren sinnvoll, um schwere Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen. Zwar ist eine Behandlung im Milchgebiss selten, in gravierenden Fällen kann eine solche Frühbehandlung mit einfachen Prophylaxegeräten (wie Lückenhaltern oder Mundvorhofplatten) Schlimmeres verhindern. Der reguläre und effektivste Behandlungszeitraum liegt meist zwischen dem 9. und 11. Lebensjahr während des späten Zahnwechsels, da sich hier das natürliche Kieferwachstum optimal nutzen lässt. Eltern sollten im Zweifel den Hauszahnarzt bei der halbjährlichen Routineuntersuchung um eine Einschätzung bitten.
Wie oft muss die Praxis während der Zahnkorrektur für Kontrolltermine besucht werden?
Die Kontrollintervalle richten sich nach der Art der Zahnspange: Bei herausnehmbaren Apparaturen und Alignern finden die Termine meist alle 6 bis 8 Wochen statt, während festsitzende Zahnspangen etwa alle 3 bis 4 Wochen kontrolliert und nachjustiert werden müssen.

KFO Prophylaxe


Worauf muss bei der Zahnpflege mit einer Zahnspange geachtet werden?
Eine gewissenhafte Mundhygiene ist während der gesamten KFO-Behandlung unverzichtbar. Besonders bei festen Zahnspangen bilden sich um die Brackets und Drähte schnell Nischen für Zahnbeläge. Hier helfen Interdentalbürsten und Zahnseide bei der präzisen Reinigung der Zwischenräume. Die zusätzliche Nutzung von Fluoridgele stärkt den Zahnschmelz. Ergänzende professionelle Prophylaxemaßnahmen in unserer Praxis bieten den besten Schutz vor Karies.
Warum muss ich zur Prophylaxe in die Praxis gehen?
Das Besondere an der professionellen Zahnreinigung in der Fachpraxis für Kieferorthopädie ist, dass sämtliche kieferorthopädische Apparaturen, die für eine gründliche Reinigung hinderlich sind, entfernt werden. Nur so kann eine gründliche Reinigung erfmöglicht werden. Im Anschluss werden die Apparaturen wieder eingesetzt und optimal nachgestellt werden.
Wie oft muss ich für eine Prophylaxe in die Praxis kommen?
Bei den meisten kieferorthopädischen Patientinnen und Patienten reicht es aus, alle drei bis sechs Monate eine professionelle Zahnreinigung durchführen lassen. In besondren Fällen ist eine professionelle Reinigung in kürzeren Abständen notwendig ist.

Behandlungsnotwendigkeit


Woran erkenne ich, dass eine kieferorthopädische Behandlung notwendig ist?
Typische Hinweise sind sichtbare Zahn- oder Kieferfehlstellungen, ein gestörtes Aufeinanderbeißen, Schwierigkeiten beim Kauen oder Abbeißen sowie wiederkehrende Beschwerden im Kiefergelenk. Eine kieferorthopädische Untersuchung schafft Klarheit, ob und in welchem Umfang eine Behandlung sinnvoll ist.
Können unbehandelte Fehlstellungen zu weiteren Beschwerden führen?
Fehlstellungen können schwer zu reinigende Bereiche begünstigen, wodurch das Risiko für Karies und Parodontalerkrankungen steigen kann. Ausgeprägte Fehlstellungen werden gelegentlich auch mit Verspannungen im Kiefer-, Nacken- und Rückenbereich in Verbindung gebracht. Ob das in Ihrem Fall zutrifft, klären wir gemeinsam mit Ihnen im persönlichen Gespräch.
Ist eine kieferorthopädische Behandlung nur aus ästhetischen Gründen sinnvoll?
Nein. Neben dem ästhetischen Wunsch vieler Patientinnen und Patienten spielen vor allem funktionelle Aspekte wie Kau-, Sprech- und Atemfunktion eine Rolle. Welche medizinischen und persönlichen Gründe in Ihrem Fall für eine Behandlung sprechen, besprechen wir gemeinsam mit Ihnen.

Behandlungsplanung


Wie läuft die Behandlungsplanung in der Kieferorthopädie ab?
Grundlage ist eine ausführliche Befundaufnahme mit digitalen Röntgenbildern, Gesichtsfotos und einem Gipsmodell der Kiefer. Anhand dieser Unterlagen erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen den passenden Behandlungsweg.
Was ist eine Modellanalyse und wofür wird sie benötigt?
Für die Modellanalyse nehmen wir Abdrücke von Ober- und Unterkiefer und erstellen daraus ein Gipsmodell. Es ermöglicht eine präzise Vermessung von Zähnen und Kiefer und ist eine wichtige Grundlage für die individuelle Behandlungsplanung.
Werden bei der Planung auch Wachstum und Zahndurchbruch berücksichtigt?
Ja. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen fließen das aktuelle Knochenwachstum und das Zahndurchbruchsstadium in die Planung ein, damit die Behandlung möglichst gut auf die individuelle Entwicklung abgestimmt werden kann.

3D-Diagnostik


Was ist eine digitale Volumentomographie (DVT) und wann wird sie eingesetzt?
Die DVT ist ein strahlungsarmes, dreidimensionales Röntgenverfahren. Wir setzen sie insbesondere bei komplexeren Fehlstellungen ein, etwa bei Zahndurchbruchstörungen, retinierten oder verlagerten Zähnen oder auffälligen Knochenstrukturen.
Ist die 3D-Diagnostik mit einer hohen Strahlenbelastung verbunden?
Im Vergleich zu klassischen CT-Verfahren gilt die digitale Volumentomographie als strahlungsarm. Wir setzen sie gezielt ein, nur dann, wenn der zusätzliche diagnostische Nutzen die konventionelle Röntgendiagnostik sinnvoll ergänzt.
Welchen Vorteil bietet die 3D-Diagnostik für die Behandlungsplanung?
Die hochauflösenden, dreidimensionalen Bilder zeigen die Strukturen des Kiefers detailliert und verzerrungsfrei. Das unterstützt uns bei einer präzisen Planung sowie bei der Kontrolle des Behandlungsverlaufs.

DentalMonitoring App


Was ist die DentalMonitoring-App und wozu dient sie?
Die DentalMonitoring-App ermöglicht es, den Verlauf Ihrer kieferorthopädischen Behandlung digital zu begleiten. Mithilfe regelmäßiger Scans mit der App und der zugehörigen Scanbox können Zwischenschritte der Behandlung sichtbar gemacht werden.
Was benötige ich, um DentalMonitoring nutzen zu können?
Sie benötigen lediglich ein Smartphone mit der DentalMonitoring-App sowie eine DentalMonitoring-Scanbox. Unser Team erklärt Ihnen die Anwendung ausführlich, besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Ersetzt die App die regulären Kontrolltermine in der Praxis?
Nein. DentalMonitoring ergänzt die persönliche Betreuung, ersetzt aber nicht die notwendigen Kontrolltermine in der Praxis. Bei Auffälligkeiten in den Scans nehmen wir bei Bedarf zusätzlich Kontakt zu Ihnen auf.

Fragen zu Implantaten


Wie lange dauert die Behandlung mit einem Zahnimplantat?
Von der Planung bis zum fertigen Zahnersatz vergehen in der Regel mehrere Wochen bis Monate. Nach dem Einsetzen des Implantats benötigt der Kieferknochen eine individuelle Einheilzeit, bevor die endgültige Krone, Brücke oder Prothese aufgesetzt werden kann. Den genauen zeitlichen Ablauf besprechen wir mit Ihnen im Rahmen der Beratung.
Ist das Einsetzen eines Implantats schmerzhaft?
Der Eingriff erfolgt unter örtlicher Betäubung, auf Wunsch auch unter Dämmerschlaf oder Vollnarkose, sodass er für die meisten Patienten gut auszuhalten ist. In den ersten Tagen danach kann ein leichtes Spannungsgefühl auftreten, das sich mit den üblichen Maßnahmen gut lindern lässt.
Ist Titan oder Keramik die bessere Wahl für ein Implantat?
Beide Materialien haben sich in der Implantologie bewährt. Titan gilt als besonders gut erforscht und gewebefreundlich, Keramikimplantate sind komplett metallfrei und daher für Patienten mit erhöhter Empfindlichkeit gegenüber Metallen eine Alternative. Welches Material zu Ihrer individuellen Situation passt, klären wir gemeinsam im Beratungsgespräch.
Reicht der vorhandene Kieferknochen für ein Implantat aus?
Das lässt sich zuverlässig erst nach einer genauen 3D-Diagnostik beurteilen. Ist nicht ausreichend Knochen vorhanden, gibt es schonende Aufbauverfahren, mit denen sich eine stabile Grundlage für das Implantat schaffen lässt.
Wie lange hält ein Zahnimplantat?
Implantate sind bei guter Pflege und regelmäßigen Kontrollen auf eine lange Nutzungsdauer ausgelegt. Wie bei den eigenen Zähnen spielt die tägliche Mundhygiene sowie die professionelle Nachsorge in der Praxis eine wichtige Rolle für den langfristigen Erhalt.
Kann ein Implantat auch direkt nach der Zahnentfernung gesetzt werden?
In ausgewählten Fällen ist eine Sofortimplantation direkt im Anschluss an die Zahnentfernung möglich. Voraussetzung ist eine entzündungsfreie Ausgangssituation mit ausreichendem Knochenangebot. Ob dieses Vorgehen für Sie infrage kommt, prüfen wir individuell anhand der Diagnostik.

Allgemeine Fragen


Wie vereinbare ich einen Termin in Ihrer Praxis?
Sie erreichen uns telefonisch unter (030) 333 111 90, per E-Mail an info@dr-mustermann.de oder über unser Online-Kontaktformular. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen zur Terminabstimmung.
Welche Leistungen bietet Dr. Mustermann Zahnarztpraxis Berlin?
Unser fachlicher Schwerpunkt liegt in der Implantologie. Darüber hinaus bieten wir das gesamte Spektrum moderner Zahnmedizin – von Prophylaxe und Parodontologie bis zur ästhetischen Zahnheilkunde.
Werden auch ängstliche Patientinnen und Patienten behandelt?
Ja. Wir nehmen uns bewusst Zeit für eine ausführliche Beratung und bieten dank präziser, gut dosierbarer Schmerzausschaltung eine entspannte Behandlung an.
Ist die Praxis auch für Kinder geeignet?
Ja, wir begleiten Kinder kindgerecht und ohne Angst durch ihre ersten Zahnarztbesuche und legen damit die Grundlage für eine entspannte Zahnpflege ein Leben lang.

Implantologie im Überblick


Für wen eignet sich eine Implantatversorgung?
Implantate kommen grundsätzlich für Patienten infrage, denen ein oder mehrere Zähne fehlen und die eine feste, dauerhafte Versorgung wünschen. Ob Implantate im Einzelfall geeignet sind, klären wir anhand einer genauen Diagnostik.
Was passiert, wenn der Kieferknochen nicht ausreicht?
Reicht das vorhandene Knochenvolumen nicht aus, schaffen schonende Aufbauverfahren mit Eigenknochen oder Knochenersatzmaterial eine stabile Grundlage für das Implantat.
Wie pflege ich mein Implantat richtig?
Implantate benötigen wie natürliche Zähne eine konsequente häusliche Mundhygiene sowie regelmäßige professionelle Kontrollen in unserer Praxis.
Kann ich auch nach vielen Jahren fehlender Zähne noch implantiert werden?
In den meisten Fällen ja. Auch bei länger zurückliegendem Zahnverlust lassen sich mit den passenden Aufbauverfahren gute Voraussetzungen für ein Implantat schaffen.

Fragen zu unseren Leistungen


Welche Leistungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen?
Das hängt von der jeweiligen Behandlung und Ihrer individuellen Situation ab. Gerne informieren wir Sie im Beratungsgespräch darüber, welche Kassenleistungen und welche Zusatzleistungen für Sie infrage kommen.
Bieten Sie auch ästhetische Behandlungen wie Bleaching an?
Ja, neben zahnerhaltenden Maßnahmen bieten wir auch ästhetische Leistungen wie eine professionelle Zahnaufhellung an.
Was tun Sie für besonders ängstliche Patienten?
Wir nehmen uns Zeit für eine ausführliche Aufklärung und setzen auf eine präzise, gut dosierbare Schmerzausschaltung, damit Sie die Behandlung möglichst entspannt erleben.
Behandeln Sie auch Kinder?
Ja, wir betreuen Kinder kindgerecht und einfühlsam – von der ersten Kontrolle bis zu vorbeugenden Maßnahmen wie der Fissurenversiegelung.